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Ghana

Vogelparadies in Westafrika

Kein anderes westafrikanisches Land lässt sich so gut bereisen wie Ghana. Es verfügt über eine gute Infrastruktur und eine freundliche Bevölkerung. 760 Vogelarten wurden hier beobachtet. Im letzten Jahr konnte unser Reiseleiter dort in 15 Tagen 380 Vogelarten beobachten. Ghana hat sehr unterschiedliche Lebensräume wie Küstenlagunen, Regenwald, Mangroven und Savannen. 12 der 15 westafrikanischen Vogelarten aus dem Norden der Guinea-Region kommen hier vor. Nirgendwo sonst ist der berühmte Gelbkopf-Felsenhüpfer so gut zu sehen.
Unsere Agentur vor Ort hat professionelle Reiseleiter und bisher eine 100%ige Erfolgsquote beim Aufspüren der Gelbkopf-Felsenhüpfer und der Krokodilwächter.
Auf dieser Reise besuchen wir auch den einzigen westafrikanischen Baumwipfelpfad und haben auch Gelegenheit, ein Sklavenfort an der Küste und die berühmte Lehmmoschee in Loranga zu sehen.

1. Tag: Abflug in Frankfurt und Flug zum Katoka International Airport in der Hauptstadt Accra.


2. Tag: Nach dem Frühstück besuchen wir die Winneba Bucht, in der Hoffnung, Arten wie Königs- und Raubseeschwalben, Weißstirnregenpfeifer und Teichwasserläufer zu sehen. Nachmittags fahren wir nach Jukwa mit Beobachtungsstopps im Buschland (Rotkopf- und Gelbschulterweber, Pünktchenamarant, Kastanienscheitelweber und Kupfernektarvogel, Rotgesicht-Zistensänger und Pfeifenzistensänger).


3. Tag: Nach dem Frühstück fahren wir in Richtung des weltbekannten Baumwipfelpfades im Kakum Nationalpark (ca. 360 km²). Hier haben wir die beste Möglichkeit, Violettmantelhyliota, Rotkappen-Spreizschwanz, Kurzschwanz-Feinsänger, Braunwangen-Hornvogel und Kupferglanzstar, Alexanderschnäpper, Azurraupenfänger, Goldmantelspecht und Langschopf-Hornvogel zu beobachten. Auch andere Arten wie Braunrücken- und Grünscheitel-Nektarvogel und Fahlkehl-Glanzköpfchen, Kletter- und Haubenweber, Mantel- und Graunackenschwärzling, Grau- und Kongopapagei, Blau- und Schwarzflügelpirol, Rotkopferemomela, Prachtglanz- und Kastanienflügelstar, Preuss- und Dreifarbenweber, Grünhylia, Gold- und Schmalschnabel- sowie Zwergbülbül, Gelbkehl-, Rotbürzel- und Schuppenbartvogel sowie Fantischnäpper und Elstertoko, Schlangenbussard, Palmgeier und Schwarzachseladler können hier beobachtet werden. Langschwanzhabicht, Hartlaubtoko, Eisentrauthoniganzeiger und Grünköpfchen gehören zu den selteneren Arten. Während der Mittagszeit Besuch des Cape Coast Castle, einem Sklavenfort an der Küste. Den Baumwipfelpfad besuchen wir am Abend erneut und suchen Braunwangen-, Malaien- und Goldhelm-Hornvogel, Riesenturako, Bootschwanz-Nachtschwalbe und Guineauhu.

4. Tag: Nach einem frühen Start in den Tag erkunden wir die Antwikwaa Region des Kakum Nationalparks, in der Hoffnung, einige neue Arten wie z.B. Zwerg-, Rosen- und Purpurspint, Blaukehlroller, Schreihornvogel, Perlenralle, Sumpfsegler, Goldkuckuck, Düster- und Termitenspecht, Mohren- und Kurzflügelweber und Rotbrust-Samenknacker zu finden. Etwas schwieriger wird es, Orangebäckchenastrild, Goldstirn-Beutelmeise, Fleckenadler und Ahantafrankolin zu entdecken. Am Flussufer suchen wir nach Mohren- und Rotschläfenschwalbe, Halsband-Brachschwalbe, Weißscheitelkiebitz und der Afrikanischen Binsenralle. Gute Chancen haben wir auch, um Diademalethe, Zwergtoko, Olivkuckuck, Waldrötel, Blaurückenturako, Rotbauchspecht, Rotschwanz- und Graukopfbleda zu sehen. Wir bleiben bis es dunkel wird, um Eulen und Nachtschwalben zu entdecken.

 

5. Tag: Morgenexkursion in ein Waldgebiet bei Abrafo. Charaktervögel sind Fahlschnäpper, Hadesnonne, Glanzelsterchen, Dorntschagra, Schwarzwürger, Großfuß-Buschdrossling, Olivbogenflügel, Rotgesicht- und Pfeifzistensänger, Maid- und Scherenschwanzschwalbe, Weißbürzel-Lappenschnäpper, Glatzen- und Fleckenbartvogel, Laub- und Stutzschwanz-Nektarvogel, Gelbbauch- und Glanzlappenschnäpper, Raphiabülbül, Fiskalwürger, Flecken-, Swainson- und Gelbbartbülbül, Langschopf-Hornvogel sowie mit etwas Glück auch den Langschwanzhabicht, Rostbauch-Brillenwürger, Weißbinden-Breitrachen, Kastanienliest, Olivkuckuck, Schlangenbussard, Rotschnabeltoko und Hartlaubtoko.
Auf der Fahrt nach Brenu Akyinim kurzer Stopp in der küstennahen Savanne (z.B. Sumpftschagra, Augenbrauenweber, Pirolsänger, Rotkopfweber, Grauastrild und vielleicht auch den Rotmaskenastrild).

6. Tag: Wir besuchen den Nsuta Regenwald, er schützt eine Fülle von interessanten Arten wie Einsiedel-, Braunrücken- und Stutzschwanz-Nektarvogel, Gelbfleck-, Borsten-, Flecken- und Glatzenbartvogel, den seltenen Tessmannschnäpper, Grünglanzschwalbe, Rotkehl- und Haubenweber, Strichelköpfchen, Graubauch-Mausspecht, Smaragd- und Gelbkehlkuckuck, Rostbauch-Brillenwürger, Weißbinden-Breitrachen, Hartlaub- und Riesenturako. Seltenere Arten sind Weißbauchkuckuck, Kastanienliest, Rotstirn-Ameisenpicker, Diademalethe, Graukopfbleda, Glanzhaubenschnäpper, Iturisegler und Fleckenbrustibis. Nsuta ist ein guter Beobachtungsplatz für nachtaktive Arten wie Bootschwanz-Nachtschwalbe, Schwachschnabeluhu und Rotrückenfischeule.


7. Tag: Nach einer Morgenexkursion, Fahrt zum Ankasa Reservat, Ghanas einzigem feuchten immergrünen Regenwald, der nahezu unberührt ist und viele seltene Vogel- und Säugetierarten beherbergt. Da das Gebiet sehr abgeschieden liegt, hat unsere Agentur ein eigenes Camp im Wald eingerichtet. Am frühen Abend hoffen wir, Guinea- und Schwachschnabeluhu sowie die seltene Rotfußralle zu entdecken.

8. Tag: Wir können heute mit etwas Glück Endemiten Guineas wie Olivrückenbülbül, Rostschwingen-Buschdrossling und Grünschwanzbleda, Ansorge-, Zeisig-, Swainson- und Westlicher Haarbülbül, Grauwangen- und Augenbrauen-Buschdrossling, Waldrötel, Weißschwanz-Fuchsdrossel, Diademalethe, Glanzdrongo, Cassinschnäpper, Gelbfleck-Bartvogel, Weißkehlspint, Zweifarbenschwärzling, Blaukopf- und Glanzkopftaube, Blaurückenturako, Kappenfeinsänger, Graukopfbleda, Zwergnektarvogel und Roststirn-Ameisenpicker sehen. An einigen Wasserstellen im Wald suchen wir weiter nach Hartlaubente, Graurückendommel, Binsenralle, Schillereisvogel, Weißbauch-Zwergfischer, Zügelliest und Braunkopf-Zwergfischer. Es ist auch möglich, seltene Greifvögel wie z.B. Langschwanzhabicht, Schlangenbussard und Kronenadler zu entdecken. Beobachtungen von Grünglanz- und Scherenschwanzschwalbe, Malaien- und Goldhelm-Hornvogel sind möglich. Vielleicht sehen wir auch sehr seltene Arten wie Weißbrust-Perlhuhn, Weißschopfreiher, Augenralle, Schweifkuckuck, Waldheckensänger und Rotbrustkauz.


9. Tag: Morgens noch einmal eine Exkursion im Reservat, dann fahren wir zum Kakum Nationalpark. Während unserer Fahrt werden wir nach Reichenbachnektarvogel, Gabunnektarvogel, Königsweber oder Afrikanischer Zwergente suchen und in der Abenddämmerung Grauuhu, Schleppnachtschwalbe und Mamornachtschwalbe.

10. Tag: Morgenexkursion im Abrafo Wald. Anschließend Fahrt in Richtung Norden in ein abgelegenes Dorf in der Nähe eines hoch gelegenen Regenwaldes, der in der Ashanti Region Ghanas liegt. Hier befinden sich fast alle bekannten Nistplätze des Gelbkopf-Felsenhüpfers. Sobald wir den Nistplatz erreichen, müssen wir sehr leise sein, wenn wir auf den Bambusbänken Platz nehmen. Die scheuen Vögel brüten in einem Schlammnest an einer Felswand und lassen sich gut beobachten, wenn sie regelmäßig das Nest besuchen. Die Begegnung mit dieser seltenen Art gehört sicherlich zu den Höhepunkten unserer Reise.


11. Tag: Wir besuchen den Offinso Wald. Seine Übergangszone zwischen südlichen feuchten und den nördlichen trockeneren Waldgebieten machen ihn zu einem einmaligen Lebensraum.Wir können Kongo- und Glanzkopftaube, Rostbauch-Brillenwürger, Vielfarben-, Lagden- sowie Blutbrustwürger, Waldsperber und Mohrenhabicht, Alexanderschnäpper, Guineaturako und Weißbinden-Breitrachen erwarten. Möglich sind auch Saphirspint, Schwarzflügeltimalie, Eisentrauthoniganzeiger und Waldheckensänger. Anschließend Fahrt zum Bobiri-Wildtierreservat. Wir haben dort die Chance auf Afrikanischen Waldkauz, Schwachschnabel- und Guineauhu, Marmor-, Schleppen- und Bootschwanz-Nachtschwalbe, Latham- und Ahantafrankolin und - mit etwas Glück - auf das gefährdete Langschwanzschuppentier.

12. Tag: Nach einer morgendlichen Beobachtungstour machen wir uns auf die ca. fünfstündige Fahrt zum Mole Nationalpark. Wir hoffen, dort Beaudouin Schlangenadler und Schopfadler, Heuschreckenteesa und Schikrasperber zu sehen. Mole ist Ghana's größter Nationalpark, der eine Fläche von 4.847 km² schützt. Hier leben nahezu 100 Säugetier- und mehr als 330 Vogelarten. Nach dem Abendessen haben wir die Chance Fahnennachtschwalbe, Grauuhu und die Nordbüscheleule zu sehen.


13. - 14. Tag: Verschiedene Touren führen uns tief in den Nationalpark hinein, um neue Arten zu entdecken wie Rotbrust-Glanzköpfchen, Elfennektarvogel, Lavendel-Schönbürzelastrild, Rostschwanz, Weißstirnschmätzer, Kastanienscheitel,- Zwerg- und Heuglinweber, Schwarzbauchamarant, Pünktchen-, Goldschwanz- und Braunrückenspecht, Langschwanz- und Grünschwanz-Glanzstar, Sudanhornrabe, Grau- und Rotschnabeltoko, Felsenhenne, Weißkehl- und Ahantafrankolin, Graukappeneremomela, Langschwanz- und Togowitwe, Buschsteinsperling, Dickschnabel- und Schwarzkuckuck, Schneeballwürger, Guineameise, Rotgesicht- und den seltenen Dorstzistensänger sowie Wilsonwitwe. In Mole gibt es auch viele Säugetierarten wie Elefant, Wasserbock, Buschbock, Kuh- und Pferdeantilope zu sehen. Vielleicht entdecken wir auch einige seltenere Arten wie Forbesregenpfeifer, Bindenfischeule, Stammsteiger und Rotbürzellerche.

15. Tag: Morgens Exkursion im NP, dann weiter nach Bolgatanga mit einem Stopp an der 1421 im traditionellen sudanesischen Stil mit Schlamm und Stöcken erbauten Laranga Moschee. Die Landschaft ändert sich und es wird trockener, wenn wir zu den Tongo Hills kommen. In diesem einzigartigen Lebensraum, umgeben von natürlichen Felsbrocken und Inselbergen, leben unter anderem Langschwanz-Zistensänger, Braunbürzelammer, Rotbauchschmätzer und Fuchsfalke.


16. Tag: Morgenexkursion zu einem Platz, an dem meistens der Krokodilwächter zu beobachten ist.
Wenn man über den Weißen Volta blickt, kann man Togo und Burkina Faso in der Ferne sehen - ein wunderschöner Teil Ghanas. Vogelarten, die wir hier beobachten können, sind z.B. Rotbauch- und Purpurglanzstar, Brillentaube, Alektoweber, Goldbrustastrild und mit etwas Glück den Rotmaskenastrild. Am Nachmittag Fahrt zum Tono Stausee nahe der Grenze von Burkina Faso. Hier können wir mit Grauastrild, Zwergspint, Senegal-, Kap- und Wassertriel, Witwenpfeifgans, Sporngans, Senegalkiebitz, Kaptäubchen, Buschflughuhn, Afrikasilberschnabel, Schwarzbauch- sowie Arabertrappe und eventuell Amethystrennvogel, Senegalbeutelmeise und Bandamadine rechnen.

17. Tag: Dieser Tag ist hauptsächlich ein Reisetag, um wieder Richtung Süden nach Kumasi zu fahren.


18. Tag: Im Bobiri-Wildtierreservat haben wir die Chance, Tit- und Grünhylia, Riesenelsterchen, Narinatrogon, Zwerg- und Hartlaubtoko, Purpurraupenfresser, Weißbauchkuckuck, Jacksonweber, Graubauch-Mausspecht, Rotbrustkauz, Einfarbmeise, Glanzhaubenschnäpper, Gelbschnabel-Bartvogel, Graukopf- und Rotschwanzbleda und den sehr seltenen Eisentrauthoniganzeiger zu finden. Nachmittags Fahrt durch die Grassavanne nach Atewa. Hier werden meist Kurzflügel-, Trauer-, Augenbrauen- und Weißstirnweber, Pfeifzistensänger, Senegal- und Sumpftschagra, Smaragd-, Klaas-, Kap- und Gelbkehlkukuck, Senegalparadiesschnäpper, Rotbrust-Samenknacker, Tessmannschnäpper und vielleicht mit etwas Glück Baumannbülbül und Fledermausaar beobachtet.


19. Tag: Atewa liegt im Hochland oberhalb des Regenwaldes mit vielen interessanten Vogelarten wie Glanzlappenschnäpper, Purpurraupenfresser, Saphirspint, Alexanderschnäpper, Kastanienliest, Afrikanischer Baumfalke, Langschwanzhabicht, Schlangenbussard, Rotbürzel- und Schuppenbartvogel, Stutzschwanz-Nektarvogel, Fahlkehl-Glanzköpfchen, Rot- und Grünschwanzbleda, Kletter- und Haubenweber, Waldrötel, Zwerg-, Grün-, Schuppenstirn-, Zeisig-, Swainson- und Westlicher Haarbülbül und die für die höher gelegene Guinea-Region endemischen Arten Olivrückenbülbül, Braunbauch-Buschdrossling und Glanzkopftaube. Mit etwas Glück sehen wir auch seltene Arten wie Rotstirn-Ameisenpicker, Liberia-Drongoschnäpper, Kronenadler, Braunbrustalethe und Schnäpperrötel.

20. Tag: Morgenexkursion bei Atewa, dann weiter zum Shai-Wildtierreservat. Wir durchqueren die wunderschöne Umgebung von Akwepim, bevor wir an unserm Ziel nach Fleckennachtschwalbe, Nordbüscheleule und Afrika-Zwergohreule sowie dem Kapkauz suchen.


21. Tag: Wir genießen den Morgen in der weitläufigen Savannenlandschaft der Shai Hills in der Hoffnung, Braunbauchsylvietta, Gelbstirn-Bartvogel, Schneescheitelrötel, Natalzwergfischer, Kardinalspecht, Blutbrust- und Doppelzahn-Bartvogel, Rotbauchschmätzer, Steinschwalbe, Rotschulter-Raupenfresser, Schildturako, Mohrenkopf, Senegalschnäpper, Opalracke, Schwalbenschwanzspint, Schwarzkappen und Sudandrossling zu finden. Am Nachmittag fahren wir zur Sakamona Lagune. Wenn der Wasserstand günstig ist, sind Senegaltriel, Maskenkiebitz, Mangrove-, Glocken-, Blau-, Mittel-, Küsten- und Schwarzhalsreiher, Königsseeschwalbe nicht selten und mit ein wenig Glück auch Rosenseeschwalbe und Hirtenregenpfeifer. Danach kehren wir ins Hotel zurück, um zu packen, spät auszuchecken und fahren zum Flughafen.


22. Tag: Ankunft in Deutschland.

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Wichtiger Hinweis: Besondere Witterungsverhältnisse und dadurch bedingte Programmänderungen sind vorbehalten.

Teilnehmer: maximal 8, minimal 6 Personen

 

Im Reisepreis enthalten:
- Flüge
- Übernachtung in landestypischen Hotels meist mit DU/WC

- 2 x Zeltcamp
- Vollpension (mittags Lunchpakete)

- Fahrtkosten
- Bootsfahrten
- Genehmigungen
- deutschsprachige Reiseleitung
- örtliche Reiseleitung
- Führungskosten
- Eintrittsgelder, soweit im Reiseplan aufgeführt
- Visum
- Reise-Rücktrittskosten-Versicherung
- Sicherungsschein

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