Diashow

West_Papua_Juli_2015

 

Tour 2016 ist ausgebucht.
Sollten Sie an der Tour 2017 Interesse haben, müssen Sie sich bis September 2016 anmelden.

West-Papua Indonesien

Das westliche Papua Neuguinea gehört zu den interessantesten ornithologischen Reisezielen. Über 650 Vogelarten wurden hier nachgewiesen. Allerdings hatten bisher nur wenige Ornithologen die Gelegenheit, dieses teilweise schwer zugängliche Gebiet zu bereisen. Mit ca. 422.000 km² ist Irian Jaya ca. dreimal so groß wie Großbritannien.
Allein 24 Paradiesvogelarten leben hier, wie z.B. Goldhaubengärtner, Rot- und Nacktkopf-Paradiesvogel. Von den ca. 400 endemischen Vogelarten der Insel Papua Neuguinea kommen die meisten Arten auch in den von uns besuchten Gebieten vor, und 44 Arten wurden bisher nur dort nachgewiesen.
Diese ornithologische Expedition führt zu den besten Birding Hotspots des Landes:
Biak Island in Geelvink oder Cenderawasih Bay, Tiefland- Wälder bei Sorong und Manokwari sowie der Lake Sentani im  nördlichen Tiefland nahe Jayapura, Bergwälder in den Arfak Bergen, die verlockende Waigeo Insel und ein Atoll in der Dampier Meeresstraße. Neu-Guinea birding vom Feinsten!

1. - 2. Tag: Flug von Frankfurt über Jakarta und Makassar nach Sorong.


3. Tag: Nach unserer Ankunft fahren wir ins Hotel und treffen uns nach einer Erholungspause zu einer ersten Exkursion in das Sorong Tiefland.
Hier beobachten wir in Einzelbäumen und primärem Regenwald Arten wie z. B. Nymphenliest und Schwarzlori. Andere bemerkenswerte Arten sind Rotschnabeltalegalla, Rotbauch-, Haken-, Gelbschnabel- und Spatelliest, Schwarzkappen-, Langschnabel- und Glanzkuckuck, Weißscheitelkoel, Weißbürzel-, Frauen- und Schönlori, Gelbkappen-Specht- und Rotwangen-Zwergpapagei, Borstenkopf, Amboinasittich, Goldstirnpapageichen, Papuasegler, Zwergfruchttaube, Kappen- und Blaubrustpitta, Weißohr-Laubenvogel, Zwerglederkopf, Grünrückengerygone, Halsfleckenschnäpper, Greisen- und Grünparadieskrähe, Pracht-, Königs- und Kleiner Paradiesvogel, Waldpeltops, Rostachsel-, Grau-, Stahl- und Goldraupenfresser, Papualalage, Rosenberg-Fächerschwanz, Goldmonarch, Orange- und Papuaatzel sowie Trauerbronzemännchen. In der Abenddämmerung schauen wir den abendlichen Flügen von Nashornvögeln und Papageien (auch Schwarzlori) zu.

4. Tag: In der Morgendämmerung starten wir zu einer 3-stündigen Fahrt mit einem Schnellboot zur Mündung des Orobiai Flusses in Waigeo. Das ganze Jahr über sind Radjahgans, Kräuselscharbe, Australischer Ibis, Ruß- und Mangrovenreiher bei der Nahrungssuche sowie Mangrovenfischer, Echsen- und Götzenliest, Sumpf-Gerygone, und Salvadori-Krähe anzutreffen.
Eine ca. 1 km lange Wanderung, entlang und durch den Fluß, führt uns ins Camp. Unser Gepäck wurde in der Zeit schon von einheimischen Trägern gebracht. Das Camp liegt sehr schön in einem Auenwald an einem glasklaren Fluß, den wir auch als riesige Badewanne nutzen.
Bei einer ersten Exkursion im umgebenden Wald, suchen wir nach Papuahornvogel und vielen farbenfrohen Papageien u.a. Allfarb- und Frauenlori, Palm- und Gelbhaubenkakadu. Rotkopf- und Edelpapagei fliegen über uns hinweg, während wir uns mit den Stimmen und dem Verhalten der Waldvögel (Gelbschnabelliest, Buschkuckuck, Kuckucks-, Reinwardt- und Stephantaube, Purpurbrust-, Pracht-, Rotkappen-, Rostbauch- und Rotaugen-Fruchttaube, Papua- und Ockerbrust-Honigfresser, Papualederkopf, Ocker- und Einfarbpitohui, Papua- und Mangroven-Krähenwürger, Grantpirol, Witwenfächerschwanz, Glanzfleckdrongo und Papuaatzel beschäftigen.
Nachmittags besuchen wir einen bekannten Balzbaum des berühmten Roten Paradiesvogels und nehmen uns reichlich Zeit, bis zu 8 Männchen im Prachtkleid, die sich hier normalerweise versammeln und auf die paarungswilligen Weibchen warten, zu beobachten. Nach dem Abendessen machen wir eine Nachtexkursion in der Nähe, auf der Suche nach Rußeule, Einfarbkauz, Papuafroschmaul und Marmorschwalm. Übernachtung im Camp.

5. Tag: Während wir frühstücken lauschen wir dem Vogelchor in der aufkommenden Dämmerung; Braunrücken-Waldhuscher, Aruschnäpper, Schwarzflankenschnäpper, Ocker- und Einfarbpitohui.
Wir besuchen einem Platz, wo sich verschiedene Balzplätze des Nacktkopf-Paradiesvogels befinden, in der Hoffnung, dass wir von einem Palmwedelversteck aus das volle Programm der erstaunlichen und faszinierenden Balzpositionen dieses fast mystischen Vogels aus nächster Nähe bewundern können.
Nach dem Mittagessen beobachten wir entlang des Flusses, typische Arten sind hier Azur- und Waldfischer, Gelbkappen-Specht- und Schwarzschulterpapagei, Bartbaumsegler, Weißstirntaube, Perlen-, Rotlatz-, Orangebauch- und Zwergfruchttaube, Dreifarbenralle, Langschwanzweih, Grau- und Aschkopfhabicht, Sydneysperber, Molukken- und Kaninchenadler, Dolchstich-, Drossel-, Sumpf- und Grünmantel-Honigfresser, Braunkopf- und Glanzparadieskrähe, Rotparadiesvogel, Gelbaugen-, Stahlraupen- und Mönchsraupenfänger. Bruthügel des Großfußhuhns sind überall im flachen Tieflandwald verstreut, und wir sollten auch die Kronentauben erblicken, wenn sie die relative Stille des Waldes mit ihren Flügelklappen durchbrechen und sich auf großen Bäumen niederlassen.

6. Tag: Wir besuchen noch einmal einen Balzplatz des Nacktkopf-Paradiesvogel. Weitere Arten, die die Balzplätze besuchen sind Goldbrust- und Fasantaube, Blaubrustpitta, Braunrücken-Waldhuscher, Fahlschnabelsericornis und mit viel Glück können wir auch die endemische Braunbrusttalegalla beobachten, die hier gelegentlich vorbei kommt. Nach dem Mittagessen haben wir die Möglichkeit, nach dem Nacktkopf-Paradiesvogel und Roten Paradiesvogel zu suchen, oder man beobachtet nach Lust und Laune in der Umgebung. Oft gesehen werden hier Waldfischer, Rotbauch- und Spatelliest, Glanzkuckuck, Amboinasittich, Weißohr-Laubenvogel, Langschnabel- und Aruhonigfresser, Elfen- und Gelbbauchgerygone, Aruschnäpper, Graudickkopf, Waldpitohui, Braunparadieskrähe, Rosenberg-Fächerschwanz, Perlenflügel-, Gold- und Krausenmonarch, Gelbbauch-Flachschnabel, Papuamistelfresser, Weißbüschel-Beerenpicker, Gelbbauch-, Graubauch- und Zwergpfriemschnabel.

 

7. Tag: Wir wandern langsam entlang des Flusses bis zur Mündung und setzen zu einem kleinen Atoll in der Dampier Meeresstraße über. Nach dem Lunch erwartet uns ein entspannter Nachmittag zur Vogelbeobachtung. Wir suchen nach Inselspezialitäten wie Korallenfruchttaube (supsp. prasinorrhous), Silberohr-Honigfresser, Küstendickkopf, Fuchsfächerschwanz und Molukkenbrillenvogel. Andere erwähnenswerte Arten sind Großfußhuhn, Echsenliest, Schwarzhöcker-Fruchttaube, Pirolhonigfresser, Weberstar sowie Kapuzenlori, Schwarzschulterpapagei, Zweifarben-Fruchttaube, Rußreiher, Graukopfmonarch und Molukkenstar. Abends zurück nach Sorong, wo wir im Hotel übernachten.

8. Tag: Wir fliegen nach Manokwari. Nach einem kurzen Stopp im Hotel starten wir zu einer 2-stündigen Fahrt zu unserem Gästehaus in 1.500 m Höhe, im Gebiet des Mount Indon in den Arfak Bergen.
Nach dem Mittagessen können wir nahe unserer Unterkunft Balzplätze des Strahlenparadiesvogels, wieder aus Palmblattverstecken heraus, beobachten; ein Highlight der Arfak Berge. Den Rest des Tages verbringen wir auf der Suche nach Elfen-, Goldstrichel- und Josefinenlori, Blauhalspapagei, Borstenkopf, Rostachsel-, Weißbauch-, Gray- und Stahlraupenfänger, Buntbrust-Zwergpapagei, Weißwangentaube, Diademhonigfresser, Bergpeltops, Langschwanzparadigalla, Dreifarben- und Papuapapageiamadine.

 

 

9. - 11. Tag: In der Morgendämmerung besuchen wir einen Sekundärwald mit mehreren Balzplätzen des Prachtparadiesvogels. Hier haben wir beste Möglichkeiten, das volle Balzprogramm dieser einzigartigen Art ganz nah aus einem Palmblattversteck heraus zu genießen. Weitere Arten, die wir hier erwarten können sind Goldbrusttaube, Heuschreckengärtner, Braunrücken-Waldhuscher, Fahlschnabelsericornis und Grünrücken-Dickichtschnäpper sowie Langschnabel- und  Marmorhonigfresser, Sepik-Sericornis, Arfaksericornis, Gelbfuß- und Graubauch-Dickichtschnäpper, Goldstirn-Dickkopf, Mönchsraupenfänger, Fächerschwanz- und Schwarzflügelmonarch, Neuguineabrillenvogel und Numforlaubsänger.
Bei einer weiteren Tagestour beobachten wir entlang eines Berghanges bis auf 2.000 m Höhe. Wir suchen vor allem drei extrem seltene Paradiesvogelarten: Breitschwanz- und Gelbschwanz-Paradieshopf und Fächerparadieselster. Der Pfad folgt grossenteils einem leicht ansteigenden Bergrücken mit Bergnebelwald, aber wir müssen auch etwas schwieriges Gelände durchqueren, entlang zweier kleinen Flüsse mit dichtem Gestrüpp, in dem Langschwanz-Nachtschwalbe und Bergschwalm ihren Tageseinstand haben. Andere begehrte Arten sind Rothals-Bronzekuckuck, Papualori, Rotbrust-Specht-, Brehm- und Olivpapagei, Bergsalangane, Bronzerücken-Fruchttaube, Albertistaube, Strichelralle, Schwarzmantel- und Meyerhabicht, Papuaadler, Papuabaumrutscher, Hüttengärtner, Rotkopf-Staffelschwanz, Busch-, Goldstreif- und Zimtbrust-Honigfresser, Braunbauch-Waldhuscher, Braunohrsericornis, Kleine Pittadrossel, Papua-, Blutrücken-, Halsflecken-, Fahlbauch-Dickicht- und Farnschnäpper, Neuguinea-Stachelschwanz- und Bergwaldflöter, Spiegelkleiber, Wellen-, Rotnacken- und Schlegeldickkopf, Glanzflöter, Riesenschwalbenstar, Bergraupenfänger, Zweiphasen-Fächerschwanz, Brustfleck-Flachschnabel, Fächerschwanz-Beerenpicker und Gelbbauch-Beerenpecker.
Wir beobachten in der lichten Gartenanlage der Lodge und entlang der Straße. Wer möchte, kann auch an den Balzplätzen den Strahlen- oder Prachtparadiesvogel beobachten. Neben den unvergesslichen Balzvorführungen der Vögel hat man auch reelle Chancen auf andere, sehr selten gewordene Arten wie Kammtalegalla und Graubrusttaube, die gelegentlich am Boden nach Fäkalien der Paradiesvögel suchen, die noch unverdaute Früchte enthalten.
Oder Sie setzen sich in die Ansitzhütte beim höchst unterhaltsamen Hüttengärtner, mit seiner spektakulären Maibaum-Laube, der vor allem durch seine Stimmenimitation bekannt ist.

12. Tag: Wir haben den ganzen Vormittag Zeit, die Spezialitäten der Arfak Berge zu beobachten. Nach dem Mittagessen und letzten Beobachtungen fahren wir zurück nach Manokwari ins Hotel.


13. Tag: Transfer zum Airport und Flug zum Jayapura Sentani Airport. Gleich nach der Ankunft beobachten wir im Grasland und in Restbeständen von Sekundärwald am Sentanisee. Hier hoffen wir in erster Linie auf zwei sehr seltene Prachtfinken: Dickschnabel- und Kapuzennonne. Weitere Arten der offenen Landschaft sind Tasmanienwachtel- und Zwergwachtel, Blauschwanzspint, Fratzen-, Fasansporn- und Bernsteinkuckuck, Goldstirn- und Orangebauch-Fruchttaube, Binden- und Molukkenkielralle, Purpur- und Papuateichhuhn, Kammblatthühnchen, Keilschwanzweih, Braunbauch-Laubenvogel, Weißschulter-Staffelschwanz, Zwerg- und Papualederkopf, Glanzparadieskrähe, Mohrenschwarzkehlchen, Sonnenastrild, und Braunbrust-Schilffink. Nach dem Mittagessen führt uns eine Tour in die Gebirgswaldausläufer am Fuße der Cyclops Berge; wir suchen nach Edwardszwergpapagei, Borstenkopf, Amboinasittich und Kurzschwanzschnäpper, die hier meist anzutreffen sind.

14. Tag: Nach einem zeitigen Frühstück brechen wir zu einer zweistündigen Fahrt zu den westlichen Cyclops Bergen auf. In der Morgendämmerung beginnen wir unsere ganztägige Vogelbeobachtung in Richtung des abgelegenen Muaib Dschungel Camps (in 10 m Höhe) im unberührten, angeschwemmten Primärwald. Auf unserer 8 km langen Wanderung (das Gepäck wird von einheimischen Trägern ins Camp gebracht) suchen wir Papuahornvögel, den majestätischen Palm- und Gelbhaubenkakadu, lärmende Braunloris, Weißbürzel-, Frauen- und Allfarbloris, die über uns hinwegfliegen, während wir uns mit einigen häufigen und interessanten Waldvögeln beschäftigen: Rotbauch- und Gelbschnabelliest, Rostbauchkuckuck, Kuckucks-, Reinwardt- und Stephantaube, Purpurbrust-, Perlen-, Pracht-, Rotkappen-, Orangebauch-, Rotaugen- und Halsband-Fruchttaube, Grauhabicht, Aru-, Papua- und Ockerbrust-Honigfresser, Papualederkopf, Elfen- und Gelbbauchgerygone, Graudickkopf, Wald-, Ocker- und Einfarbpitohui, Mangroven-Krähenwürger, Grantpirol, Papualalage, Witwenfächerschwanz, Glanzfleckdrongo, Perlenflügel-, Gold- und Rothalsmonarch, Glanzmyiagra, Weberstar, Papuaatzel und Rotkappen-Mistelfresser. Meist finden wir seltene und heimliche Arten wie Spatelliest, Weißscheitelkoeland, Glanz- und Schwarzkappenkuckuck, Schönlori, Rostbauch-Fruchttaube, Sydneysperber, Kaiserstaffelschwanz, Langschnabel-, Grünmantel- und Strichelkopf-Honigfresser, Braunrücken-Waldhuscher Gelbbrust- und Schwarzflankenschnäpper Beutelsäbler, Zweifarbenmonarch, Gelbbauch-Flachschnabel, Weißbüschel-Beerenpicker, Graubauch- und Zwergpfriemschnabel. Nach dem Abendessen im Camp machen wir eine Nachtexkursion in der Nähe, bei der wir Einfarb- und Rundflügelkauz ebenso wie Bennett- und Marmorschwalm und die wenig bekannte Papuanachtschwalbe finden können.

 

 

 

15. - 17. Tag: Wir starten in einen Paradiesvogeltag und werden den größten Teil des Morgens an bekannten Balzplätzen verbringen und hintereinander Fadenparadieshopf, Kleiner- und Königsparadiesvogel sehen, vielleicht auch den Braunschwanz-Paradieshopf. Hierzu setzen wir uns still hin und bewundern die einfallreichen Balzvorstellungen dieser prächtig befiederten Arten. Gute Chancen haben wir, auch andere Highlights zu sehen, wie Rothalskasuar, Halsbandtalegalla, Neuguineahuhn, Goldbrust-, Erd- und Fächertaube, die gelegentlich vorbeilaufen.
Nachmittags beobachten wir in der Nähe des Camps, um weitere Raritäten wie Waldfischer, Dunkelliest, Langschnabel- und Mohrenkuckuck, Braunstirn-Specht-, Rotwangen-Zwerg- und Salvadorizwergpapagei, Weißstirntaube, Veilchenkappen- und Schwarzhals-Fruchttaube, Aschkopfhabicht, Kappen- und Blaubrustpitta, Weißohr-Laubenvogel, Geradschnabel-, Gelbkinn- und Bülbülhonigfresser, Zwerglederkopf, Fahlschnabelsericornis, Sumpf-Gerygone, Aruschnäpper, Blauflöter, Braunkopf- und Jobiparadieskrähe, Rostachsel-, Stahl- und Goldraupenfresser, Rosenberg-, Dickicht- und Graubrust-Fächerschwanz, Fächertaube, Fuchsmonarch und Orangeatzel zu finden.
Am Flußufer beobachten wir Papuasalanganen unter den zahllosen Glanzkopf- und Einfarbsalanganen. Mit Glück entdecken wir Papuabaumsegler zusammen mit verschiedenen Papageienarten. Abendessen und Übernachtung im Camp.
Einige begehrte Arten, die hier bereits festgestellt wurden, sind Froschschnabelliest, Borstenkopf und Papuaadler. Von einem Palmwedelversteck aus können wir einen bekannten Bruthügel der Halsbandtalegalla einsehen, sollte uns diese Art bisher verweigert gewesen sein. Eine weitere Art, die wir finden wollen, ist der seltene Bindenreiher, oder wir sitzen ruhig am Rande eines Sagosumpfes, in der Hoffnung auf die heimliche Baumralle.

 

18. Tag: Nach letzten Vogelbeobachtungen am Vormittag und Mittagessen im Camp, wandern wir langsam zu unserem Ausgangspunkt zurück, wo die Fahrzeuge bereits stehen, um uns ins Hotel zu bringen.

19. - 20. Tag: Wir fliegen nach Biak. Bei unserer ersten Exkursion besuchen wir einen Sekundärwald, in dem wir mit Busch- und Glanzkuckuck, Schwarzschulter- und Rotstirnlori, Rotkopf- und Edelpapagei, Bartbaumsegler, Gelbbauch-, Rotlatz- und Schwarzhöcker-Fruchttaube, Papua- und Langschwanzweih, Grauhabicht, Molukkenadler, Kaiserstaffelschwanz, Rußhonigfresser, Papua-Krähenwürger, Mönchsraupenfänger, Papualalage, Stahl- und Glanzmyiagra, Biakstar, Biakbrillenvogel und Rotkappen-Mistelfresser rechnen können.
Weitere Touren führen uns in den Osten von Biak. Bei Exkursionen auf schmalen Pfaden in einer artenreichen Sekundärvegetation und einem alten Primärwald, hören wir die unverkennbaren Rufe von Biakliest und der Kappenpitta (supsp. Rosenbergii). Um den scheuen und geheimnisvollen Biakkuckuck und das Biakhuhn, den winzigen Geelvinkspechtpapagei, die seltene Biakgerygone sowie den Falbschwanzmonarch beobachten zu können, brauchen wir viel Geduld. Hier können wir auch die endemischen Unterarten von Glanzkäfertaube, Waldpitohui, Witwenfächerschwanz und Goldmonarch finden. Am Abend schauen wir nach Papageien, die zu ihrem Schlafplatz fliegen, wie z.B. den Frauenlori (supsp. cyanauchen). Bei einer nächtlichen Wanderung suchen wir nach Beccarieule, Papuaschwalm und Langschwanz-Nachtschwalbe.

 

21. Tag: Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen und Rückflug über Jakarta nach Frankfurt.


22. Tag: Ankunft in Frankfurt.

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Info zur Reise

 

In unserer Diashow können Sie sehen, wo und wie wir in den Camps gelebt haben. Einzelzimmer nur in den Hotels möglich.

 

Für diese Tour gelten gesonderte Anzahlungsbedingungen. Schauen Sie in unsere AGBs.

 

 

 

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Teilnehmer: 6 Personen

 

Im Reisepreis enthalten:
- Flüge
- Übernachtung in z.T. sehr einfachen Unterkünften

- 7 x Hotel mit DU/WC

- 4 x Gästehaus mit Mehrbettzimmer

- 7 x in Zeltcamps im Dschungel
- Vollpension
- Fahrtkosten
- Bootstouren
- englischsprachige örtl.Reiseleitung
- örtlicher englischsprachiger Ornithologe mit Deutschkenntnissen

- Träger

- Führungskosten
- Eintrittsgelder, soweit im Reiseplan aufgeführt
- Reise-Rücktrittskosten-Versicherung
- Sicherungsschein

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